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Archive for the ‘Kochen’ Category

Reines Roggenbrot

Aus dem Brotbackbuch Nr. 1 von Lutz Geißler habe ich das reine Roggenbrot gebacken – mit Roggensauerteig und ein wenig Hefe. 

Ich hab’s noch nicht angeschnitten, weil es noch zu warm ist, aber ich bin sehr gespannt, wie es schmecken wird. Ich bin etwas unsicher, weil mein Herstellungsprozess (Garzeiten, Knetzeiten, Wassermenge…) doch beträchtlich von dem im Buch angegebenen abgewichen ist. Ich habe es mehr so nach Gefühl gebacken. 

Mit dem Aussehen bin ich jedenfalls schon einmal zufrieden. 

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Ciabatta – Unglück

Manchmal wird der Ciabattateig weicher als gewünscht!

Hat man Obst im Haus, kann man wenigstens noch versuchen, einen Fladen zu backen. Das Brot war dann doch noch essbar. 

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Apfelinos

Heute habe ich wieder einmal etwas vom homebaking.at Blog gebacken – die Apfelinos. Sie schmecken sehr köstlich!

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Ich hab’s geschafft! Ich habe tatsächlich wieder einmal eine Kette geschärt!

Außerdem habe ich ein mediterranes Brot mit Weizensauerteig gebacken (Rezept aus dem Brotbackbuch Nr. 1 von Lutz Geißler), das wirklich ganz hervorragend schmeckt! Ich habe einen Teil des Weizens im Rezept durch Dinkel ersetzt. 

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Beim Durchschauen meines Woll-Lagers habe ich einige Knäuel Giava Print von Lana Grossa gefunden. 50 g laufen 110 m, das Garn besteht aus 71% Viskose und 29% Leinen. Ich habe es mir vor langer Zeit einmal gekauft (inzwischen gibt es das Garn gar nicht mehr) und nie was draus gestrickt. 

Jetzt dachte ich an einen Sommerpulli mit eher dicken Nadeln gestrickt, sodass das Maschenbild locker und unregelmäßig erscheint. 

Ich habe die ideale Anleitung bei Ravelry gefunden, es ist ein Raglan von oben von Heidi Kirrmaier. Zufällig hat die Maschenprobe auch noch ganz genau gepasst. Das mag ich. 

Vorgestern habe ich den Pulli angeschlagen, jetzt fehlen noch die Ärmel, ich glaube, er wird mir gefallen. Ich habe auch noch Baguette mit Weizensauerteig gebacken – da gibt es allerdings noch Verbesserungsbedarf. 

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Weizensauer trifft no knead

So heißt das Brot, das ich gestern gebacken habe (das Rezept dazu gibt’s bei homebaking.at). 

Wie der Name schon sagt, wird es mit Weizensauerteig gebacken und der Teig wird nur vermischt und gefaltet, nicht geknetet. 

Es schmeckt hervorragend!

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Couronne bretonne

Dieses Brot – mit einem kleinen Anteil Buchweizen – habe ich gestern gebacken – mit Hefewasser als Sauerteig. Es ist sooooooo gut geworden! Ich bin ganz begeistert. Das Rezept gibts hier

Jetzt noch die Tragefotos meiner Jacke, die ich jetzt schon sehr liebe:

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Zwischenbilanz

Mein Sauerteigansatz mit Hefewasser hat sich über Nacht sehr gut entwickelt! Das Hefewasser habe ich (wie im homebaking.at Blog empfohlen) mit frischem Wasser aufgefüllt und über Nacht gären lassen. Jetzt bewahre ich es bis zum nächsten Backen im Kühlschrank auf. Die Stripes gone crazy Jacke liegt beim Trocknen. Die Reste sind so gut wie aufgebraucht. Ich bin nicht ganz zufrieden mit dem Maschenbild. Das liegt sicherlich auch daran, dass ich mit einer zu dicken Nadel gestrickt habe (3 mm). Bei meiner Strickweise müsste ich die Drops Alpaka eigentlich mit Nadeln Nr. 2,5 verarbeiten. Allerdings hätte dann die Maschenprobe nicht mehr so genau gepasst und ich hätte rechnen müssen….

Trotzdem gefällt mir die Jacke und sie passt mir gut. Fotos vom fertigen Brot und Jackentragefotos werden in nächster Zeit folgen. 

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Hefewasser

Ich habe einen Versuch gestartet. 

Ich möchte für’s Brotbacken Hefewasser verwenden – wie in einigen Rezepten auf dem homebaking.at Blog angegeben. 

Ich habe Bio-Rosinen gekauft, habe sie mit Wasser und Honig angesetzt und gewartet. Nach zwei bis drei Tagen sollte daraus ein explosives Gemisch entstehen. Nach drei Tagen hatte sich immer noch nichts verändert. Zum Glück habe ich es nicht entsorgt, denn heute, am 4. Tag droht es die Flasche zu zerreißen. Juhuuuuuu!!!! Es hat geklappt! Somit wird heute noch ein Teig damit angesetzt. Ich bin schon sehr neugierig, ob das klappt. 

Die genaue Anleitung zur Herstellung des Hefewassers gibt es hier

Hier noch ein Foto vom Hefewasser:

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Brot – Unfall

Ich wollte ein Störibrot machen (das Rezept gibt’s hier). 

Schon beim Teig Kneten kam es mir seltsam vor, dass der Teig so fest war. Ich habe die Brote dann – statt wie im Rezept angegeben im Gärkorb – einfach so zur Gare gestellt, weil keinerlei Gefahr bestand, dass das Brot in die Breite laufen würde. und anschließend gebacken. Das Brot sieht gar nicht so aus, wie es aussehen sollte, aber man kann es tatsächlich ganz gut essen. 

Was habe ich gleich danach im Kühlschrank gefunden? Einen Vorteig aus 200g Mehl, 200g Wasser und 1g Hefe, der dort über Nacht gereift ist und in den Teig gehört hätte!!!Das sollte allen Mut machen, die sich noch nicht an’s Brotbacken gewagt haben, weil sie Angst hatten, es könnte was schiefgehen. 

Das echte Störibrot werde ich ganz sicher nochmals backen – dann aber mit ALLEN Zutaten!

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