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Archive for Januar 2018

Nanna Sleeveless Pullover

Schon seit einiger Zeit wollte ich mir einen sehr kurzen Pulli stricken. Ich wollte dafür meine Stash-Wolle aufbrauchen.

Dann habe ich dieses Modell entdeckt, es hat mir auf Anhieb gefallen, wirklich ein Design nach meinem Geschmack. Ich stricke mit Silke Alpaca von Drops (80% Baby-Alpaka, 20% Seide, LL 60m / 50g) – mit Nadelstärke 4,5 mm.

Ein Teil ist fertig (Vorder- und Rückenteil ist identisch), der zweite Teil ist in Arbeit.

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Tubularity

Ich freue mich SEHR über meinen Tubularity! Er gefällt mir richtig gut, ich habe ihn aus Sockenwollresten mit Nadeln Nr. 3 gestrickt.

Ob ich die 3 Knöpfe noch annähe, die die Anleitung vorsieht, weiß ich noch nicht. Ich glaube, dass ich mir den Schlauch einfach überstülpe und nicht lang irgendwie mit Knöpfen drapiere.

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Sauerteigbrote

Heute hatte ich Brotbacktag.

Weizenbrot mit Roggensauerteig, ohne Hefe:

Dinkel / Roggenbrot, auch nur mit Sauerteig:

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Endlich wieder beim Weben!

Jetzt habe ich endlich wieder angewoben!

Ich bedanke mich jedenfalls bei Helga für die Hilfe bei der ursprünglichen Fehlersuche und bei Doris für den Tipp mit dem Leinsamentee. Ich habe die Kette damit eingestrichen und bin nun sehr gespannt, wie sich das jetzt alles verhalten wird. Ich werde jedenfalls darüber berichten.

Der Fehler mit dem doppelten Faden in der Litze ist für mich jetzt nicht mehr zu sehen. Also (vorläufig) alles gut!

Auch der Reste-Tubularity ist ein Stückchen gewachsen.

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Damit beschäftige ich mich zur Zeit.

Beim Webstuhl bin ich dabei, Blatt zu stechen. Leider habe ich einen Fehler entdeckt – ich habe in eine der Litzen zwei Fäden statt nur einen gefädelt. Ich hatte überhaupt keine Lust, alles bis dahin nochmals neu zu fädeln, deshalb nehme ich jetzt diesen Fehler einfach in Kauf. Ich arrangiere mich damit und bin gespannt, wie gut er zu sehen sein wird.

Zum Stricken habe ich mir wieder einmal ein „mindless“ Projekt ausgesucht, das brauche ich zum glücklich Sein. Außerdem habe ich vor, meine Wollreste damit aufzubrauchen. Ich stricke den Tubularity von Martina Behm. Ich finde, der eignet sich ganz besonders gut für Reste.

Die heutige Schitour war auch wieder wunderschön!

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Der Winter ist wieder da!

Ich trenne das frisch Gestrickte wieder auf – das Ergebnis hat mir nicht gefallen – und bin dabei, mir ein anderes Projekt für mein uraltes Garn zu suchen.

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Probleme mit Leinenkette

Mit meinem Vorhang hatte ich ein Problem – bei meiner Leinenkette ließ sich nach dem Weben von ca. einem halben Meter das Fach nicht mehr öffnen. Die Ursache war, dass sich die Leinenfäden in der Kette ineinander verhakt hatten.

Ich habe das bereits gewobene Stück abgeschnitten und alle 1000 Fäden komplett ausgefädelt. Dann habe ich das gute Stück mehrere Wochen stehen lassen. Gestern habe ich wieder mit dem Einfädeln begonnen – die Lust dazu ist wieder da.

Mögliche (noch nicht gesicherte) Lösung: Ich fädle die Leinenbindung jetzt nicht mehr ausschließlich auf zwei Schäfte, sondern benutze dafür vier Schäfte in der Hoffnung, dass sich die Fäden dadurch weniger leicht miteinander verfilzen. Ein Schlichten der Fäden möchte ich gerne vermeiden. Ich backe lieber Brot mit dem Teig. Die Weberinnen wissen, was ich meine.

Außerdem habe ich etwas Neues angeschlagen!

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