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Zickzack Schal

Ich habe begonnen, meine letzten Sockenwollreste zu einem bunten Schal zu verstricken. Die Anleitung dazu gibt’s hier

So heißt das Brot, das ich gestern gebacken habe (das Rezept dazu gibt’s bei homebaking.at). 

Wie der Name schon sagt, wird es mit Weizensauerteig gebacken und der Teig wird nur vermischt und gefaltet, nicht geknetet. 

Es schmeckt hervorragend!

Socken 6/2017

Seeds in the heart of winter – so heißen die top down gestrickten Socken (mit Nadeln Nr. 2 und 4fach Sockenwolle) mit der sweet tomato Ferse von Cat Bordhi, die ich gerade fertiggestellt habe. Ich mag diese Ferse. Ich sollte sie öfters stricken. 

Abgekettet habe ich mit Jeny’s surprisingly stretchy bind off – bei dem immer ein Umschlag zwischen den abzukettenden Maschen gemacht wird, damit der Einstieg nicht zu eng ist. Hier sieht man, wie unterschiedlich die Farben bei verschiedenen Lichtverhältnissen erscheinen können. Die wirkliche Farbe liegt dazwischen – mittelgrau. 

Ich liebe es ja, verschiedene Nadeln auszuprobieren. Die letzten drei Nadelspiele, die ich mir gekauft habe, waren die KnitPro Karbonz (20cm/2,5mm), die KnitPro Zing (20cm/2mm) und die Hiya Hiya sharp (15cm/2mm) Nadeln. ChiaoGoo Nadeln habe ich noch nicht ausprobiert, die würden mich allerdings auch noch interessieren. Für die Hiya Hiya und die Karbonz Nadeln habe ich ungefähr jeweils den gleichen Preis bezahlt, die Zing Nadeln waren nur halb so teuer. 

Die Hiya Hiya sharp machen ihrem Namen alle Ehre, sie sind sehr, sehr spitz – für meinen Geschmack zu spitz. Es ist mir oft passiert, dass ich den Faden damit aufgespießt habe, das stört mich in meinem Strickfluss. Außerdem habe ich mir während des Strickens immer wieder in die Hand gestochen – vielleicht auch, weil sie etwas kürzer waren als die anderen Nadeln (es gibt sie aber auch in 20cm Länge). Ich muss sagen, die passen für mich gar nicht. 

Mit den Karbonz von KnitPro hatte ich von Anfang an leichte Probleme, weil die Spitzen extra aufgesetzt sind und sich dadurch an dieser Anschlussstelle eine winzigkleine, kaum merkbare Unebenheit befindet, die mich beim Stricken leider trotzdem stört. Gestern hat sich bei einer Nadel die Spitze gelöst – das war’s dann, ab da waren wir keine Freunde mehr. Ich versuche ganz sicher nicht, die Spitze wieder draufzukleben. 

Seit heute stricke ich Socken mit den Zing Nadeln von KnitPro – und das sind MEINE Nadeln! Ich liebe sie! Die Spitzen sind genauso spitz und gleichzeitig rund, wie ich sie haben möchte, es hakt nirgends, es bricht nichts ab, einfach nur perfekte Nadeln für mich. 

Die Socken, die ich damit stricke, sind von Cat Bordhi. Ausgesucht habe ich sie wegen der „Sweet Tomato Heel“. Das ist eine Ferse in drei (bis vier) Abschnitten mit jeweils verkürzten Reihen. Diese Technik erzeugt eine sanfte Rundung, wodurch die Ferse dann richtig gut sitzt. Ich mag diese Ferse. Man kann sie sowohl vom Bündchen als auch von der Spitze her – genau gleich – stricken. Ich habe in diesem Fall von der Spitze her angefangen. Ein Tragefoto reiche ich nach, sobald die Socken fertig sind. 

Hier die Ferse:

Sternkissen Nr. 3

Gestrickt mit Regia Pairfect und Nadeln 2,5 mm. 

Socken 5/2017

Diesmal habe ich eine ganz andere Ferse ausprobiert, die stricke ich höchst selten, es ist die „afterthought heel“. 

Man strickt auf Fersenhöhe einen Hilfsfaden ein, strickt geradeaus weiter bis zur Spitze. Dann nimmt man rechts und links vom Hilfsfaden die Maschen für die Fersen auf. 

Nun kann der Hilfsfaden herausgefädelt werden und man strickt eine Ferse ein –

eigentlich genau gleich wie die Sockenspitze – abgeflacht, mit kitchener stitch beendet. 

Die Socken haben eine recht gute Passform. 

Größe 38, Nadeln Nr. 2, 64 Maschen. 

Couronne bretonne

Dieses Brot – mit einem kleinen Anteil Buchweizen – habe ich gestern gebacken – mit Hefewasser als Sauerteig. Es ist sooooooo gut geworden! Ich bin ganz begeistert. Das Rezept gibts hier

Jetzt noch die Tragefotos meiner Jacke, die ich jetzt schon sehr liebe: