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Archive for the ‘Weben’ Category

Endlich wieder beim Weben!

Jetzt habe ich endlich wieder angewoben!

Ich bedanke mich jedenfalls bei Helga für die Hilfe bei der ursprünglichen Fehlersuche und bei Doris für den Tipp mit dem Leinsamentee. Ich habe die Kette damit eingestrichen und bin nun sehr gespannt, wie sich das jetzt alles verhalten wird. Ich werde jedenfalls darüber berichten.

Der Fehler mit dem doppelten Faden in der Litze ist für mich jetzt nicht mehr zu sehen. Also (vorläufig) alles gut!

Auch der Reste-Tubularity ist ein Stückchen gewachsen.

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Damit beschäftige ich mich zur Zeit.

Beim Webstuhl bin ich dabei, Blatt zu stechen. Leider habe ich einen Fehler entdeckt – ich habe in eine der Litzen zwei Fäden statt nur einen gefädelt. Ich hatte überhaupt keine Lust, alles bis dahin nochmals neu zu fädeln, deshalb nehme ich jetzt diesen Fehler einfach in Kauf. Ich arrangiere mich damit und bin gespannt, wie gut er zu sehen sein wird.

Zum Stricken habe ich mir wieder einmal ein „mindless“ Projekt ausgesucht, das brauche ich zum glücklich Sein. Außerdem habe ich vor, meine Wollreste damit aufzubrauchen. Ich stricke den Tubularity von Martina Behm. Ich finde, der eignet sich ganz besonders gut für Reste.

Die heutige Schitour war auch wieder wunderschön!

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Probleme mit Leinenkette

Mit meinem Vorhang hatte ich ein Problem – bei meiner Leinenkette ließ sich nach dem Weben von ca. einem halben Meter das Fach nicht mehr öffnen. Die Ursache war, dass sich die Leinenfäden in der Kette ineinander verhakt hatten.

Ich habe das bereits gewobene Stück abgeschnitten und alle 1000 Fäden komplett ausgefädelt. Dann habe ich das gute Stück mehrere Wochen stehen lassen. Gestern habe ich wieder mit dem Einfädeln begonnen – die Lust dazu ist wieder da.

Mögliche (noch nicht gesicherte) Lösung: Ich fädle die Leinenbindung jetzt nicht mehr ausschließlich auf zwei Schäfte, sondern benutze dafür vier Schäfte in der Hoffnung, dass sich die Fäden dadurch weniger leicht miteinander verfilzen. Ein Schlichten der Fäden möchte ich gerne vermeiden. Ich backe lieber Brot mit dem Teig. Die Weberinnen wissen, was ich meine.

Außerdem habe ich etwas Neues angeschlagen!

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Handtücher in Köperbindung

Ich habe sie soeben vom Webstuhl abgenommen und „portioniert“. Im nächsten Schritt werde ich mit dem Bandwebgerät die Aufhänger weben, dann werden die Handtücher noch abgenäht, eingeweicht, gewaschen, getrocknet und gebügelt. 

Hier eine kleine Vorschau:

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Wann ist ein Stück Tuch ein Geschirrtuch und wann ein Handtuch? 

Bis zu einem gewissen Grad ist es sicherlich die Größe, denn ein Badetuch wird eher kein Geschirrtuch sein. Aber es gibt auch kleine Handtücher. Was unterscheidet die dann vom Geschirrtuch, wenn ich mit Leinen oder Baumwolle webe? Saugfähig sollten sie beide sein. Ich weiß es nicht. 

Was ich allerdings sicher weiß, ist, dass die Kette, auf der ich diese Tücher webe, langsam zu Ende geht. 

Beim Mäntelchen habe ich inzwischen fast 200 Gramm verstrickt, weshalb ich heute den dritten Strang zu einem Knäuel gewickelt habe. Es ist gar nicht so einfach, diese 800m schön zu wickeln. Deshalb freue ich mich, dass es diesmal sehr gut gelungen ist. 

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Ärgerlich!

Die Litzen fertig gefädelt – das wäre ja gar nicht ärgerlich – wollte ich ein Blatt zum Blatt Stechen holen – Überraschung! Ich habe nur ein 50er Blatt und das ist gerade am Öxabäck bei den Geschirrtüchern in Gebrauch. 

Jetzt bestelle ich mir ein zweites 50er Blatt, ich verwende das relativ oft. Ich habe auch keine Lust, meine Projekte nach den vorhandenen Blättern zu planen. 

Ein Gutes hat das Malheur ja doch: Ich webe jetzt endlich an den Geschirrtüchern weiter. Der Vorhang wird sich noch etwas gedulden müssen. 

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Eine Leinenkette

für meine Vorhänge habe ich heute gebäumt. Geschärt habe ich sie schon vor einiger Zeit. Heute hatte ich Bäumlust.

Es war gar nicht so einfach, denn ich hatte mit 10 Fäden geschärt, wobei zwei davon ziemlich dünner waren als die restlichen.

Es waren zum Glück nur 6 m Kette, die sich dann als sehr ungleich lang herausgestellt hat, Fäden sind durchgehängt, es war nicht wirklich einfach. Aber jetzt – nach mehreren anstrengenden Stunden – ist die Kette wirklich gut auf dem Webstuhl und ich freue mich aufs Einfädeln.

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