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Archive for the ‘Weben’ Category

Die Vorhangkette ist gebäumt. Ich freu mich schon auf’s Fädeln.

Das Brot, das ich heute gebacken habe, ist oben fast ein bisschen zu dunkel geworden, aber es schmeckt sehr gut (Pane Sera vom homebaking.at Blog). Hier noch die Patrone für den Vorhang:

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Vorhang in Arbeit

Heute habe ich die erste Kette für die Schlafzimmervorhänge geschärt. Sie liegt schon bereit zum Bäumen auf dem Webstuhl. Das Material ist Cotolin. Als Schuss werde ich Leinen verwenden. Gestern habe ich einige Bindungen und Schussfarben ausprobiert:Das wird nun der Vorhang:Hier noch ein Foto der Stores, die bereits hängen:

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Fertige Stores und Probekette

Ich freu mich so! Gestern habe ich die Stores abgewoben. Sie liegen bereits im Wasserbad und müssen dann nur noch genäht werden. Eine Musterkette für die Vorhänge richte ich gerade ein – die Kette in Cotolin, geschossen wird mit Leinen.

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Leinenkette Nr. 2

Endlich ist der Store fertig – hier hängt er gewaschen und halbwegs gebügelt über dem Webstuhl. Er misst jetzt 15% weniger in der Breite. Ganz schön viel weniger, finde ich.

Er ist auch schon fertig genäht. Leider fehlen mir noch die Häkchen zum Aufhängen.

Die Kette für den Vorhang wird jetzt auch gleich gebäumt sein:

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Diese Leinenkette nervt wirklich! Ich muss jetzt Faden für Faden sortieren – und das sind leider ziemlich viele. Die linke Hälfte im Bild ist bereits sortiert, die rechte Hälfte noch nicht.

Ich bin wirklich froh, wenn die 6 Meter für den Store endlich abgewoben sind. Leider habe ich dann nochmals 6 Meter identisch geschärte Kette vorrätig, weil ich auch noch einen Vorhang weben möchte. „Möchte“ ist vielleicht nicht ganz richtig ausgedrückt – aber ich zieh das jetzt durch, egal, wie lang es dauert. Ich habe zum Glück keinerlei Zeitdruck.

Nebenbei backe ich Brot – heute ein Apfelvollkornbrot – wie immer vom homebaking.at Blog. Hier ist das Brot bei der Gare:

und hier 4 Stücke à 400g fertig gebacken:

Ich friere die Brote ein, damit ich, wenn gerade die Brotbacklust fehlt, trotzdem selbstgebackenes Brot essen kann.

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Endlich wieder beim Weben!

Jetzt habe ich endlich wieder angewoben!

Ich bedanke mich jedenfalls bei Helga für die Hilfe bei der ursprünglichen Fehlersuche und bei Doris für den Tipp mit dem Leinsamentee. Ich habe die Kette damit eingestrichen und bin nun sehr gespannt, wie sich das jetzt alles verhalten wird. Ich werde jedenfalls darüber berichten.

Der Fehler mit dem doppelten Faden in der Litze ist für mich jetzt nicht mehr zu sehen. Also (vorläufig) alles gut!

Auch der Reste-Tubularity ist ein Stückchen gewachsen.

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Damit beschäftige ich mich zur Zeit.

Beim Webstuhl bin ich dabei, Blatt zu stechen. Leider habe ich einen Fehler entdeckt – ich habe in eine der Litzen zwei Fäden statt nur einen gefädelt. Ich hatte überhaupt keine Lust, alles bis dahin nochmals neu zu fädeln, deshalb nehme ich jetzt diesen Fehler einfach in Kauf. Ich arrangiere mich damit und bin gespannt, wie gut er zu sehen sein wird.

Zum Stricken habe ich mir wieder einmal ein „mindless“ Projekt ausgesucht, das brauche ich zum glücklich Sein. Außerdem habe ich vor, meine Wollreste damit aufzubrauchen. Ich stricke den Tubularity von Martina Behm. Ich finde, der eignet sich ganz besonders gut für Reste.

Die heutige Schitour war auch wieder wunderschön!

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Probleme mit Leinenkette

Mit meinem Vorhang hatte ich ein Problem – bei meiner Leinenkette ließ sich nach dem Weben von ca. einem halben Meter das Fach nicht mehr öffnen. Die Ursache war, dass sich die Leinenfäden in der Kette ineinander verhakt hatten.

Ich habe das bereits gewobene Stück abgeschnitten und alle 1000 Fäden komplett ausgefädelt. Dann habe ich das gute Stück mehrere Wochen stehen lassen. Gestern habe ich wieder mit dem Einfädeln begonnen – die Lust dazu ist wieder da.

Mögliche (noch nicht gesicherte) Lösung: Ich fädle die Leinenbindung jetzt nicht mehr ausschließlich auf zwei Schäfte, sondern benutze dafür vier Schäfte in der Hoffnung, dass sich die Fäden dadurch weniger leicht miteinander verfilzen. Ein Schlichten der Fäden möchte ich gerne vermeiden. Ich backe lieber Brot mit dem Teig. Die Weberinnen wissen, was ich meine.

Außerdem habe ich etwas Neues angeschlagen!

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Handtücher in Köperbindung

Ich habe sie soeben vom Webstuhl abgenommen und „portioniert“. Im nächsten Schritt werde ich mit dem Bandwebgerät die Aufhänger weben, dann werden die Handtücher noch abgenäht, eingeweicht, gewaschen, getrocknet und gebügelt. 

Hier eine kleine Vorschau:

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Wann ist ein Stück Tuch ein Geschirrtuch und wann ein Handtuch? 

Bis zu einem gewissen Grad ist es sicherlich die Größe, denn ein Badetuch wird eher kein Geschirrtuch sein. Aber es gibt auch kleine Handtücher. Was unterscheidet die dann vom Geschirrtuch, wenn ich mit Leinen oder Baumwolle webe? Saugfähig sollten sie beide sein. Ich weiß es nicht. 

Was ich allerdings sicher weiß, ist, dass die Kette, auf der ich diese Tücher webe, langsam zu Ende geht. 

Beim Mäntelchen habe ich inzwischen fast 200 Gramm verstrickt, weshalb ich heute den dritten Strang zu einem Knäuel gewickelt habe. Es ist gar nicht so einfach, diese 800m schön zu wickeln. Deshalb freue ich mich, dass es diesmal sehr gut gelungen ist. 

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