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Archive for the ‘Färben’ Category

Pfeilraupe

Ich bin sehr glücklich mit meiner Pfeilraupe, sie gefällt mir richtig gut. Was mich auch noch glücklich macht, ist die Tatsache, dass ich sie aus Tiroler Bergschafwolle gesponnen habe – und die kratzt. Mich zum Glück überhaupt nicht, aber alle anderen Menschen, die ich kenne. Somit ist die Raupe für mich gesichert. 

Gefärbt ist sie mit Blutpflaumenblättern und die Nadelstärke, mit der ich sie gestrickt habe, war 3 mm. Sie wiegt 106g. 

Vielen Dank, liebe Alpi, für diese geniale Anleitung!  

 

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Meine mit der Handspindel gesponnene Tiroler Bergschafwolle ist gefärbt – sie gefällt mir richtig gut. 

    
 

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Alpis Pfeilraupe

Alpi hat in ihrem Blog die Pfeilraupe vorgestellt – es ist ein Dreiecksschal. Mir gefällt die Idee, das spitze Ende des Dreiecks durch Schlitze zu stecken. Es legt sich dadurch schön in Falten, ebenso hält es ohne Knoten. Dankenswerterweise hat Alpi uns Strickerinnen (sicherlich auch allen Strickern) eine ausführliche Anleitung zur Verfügung gestellt. 

Ich verwende dafür meine mit der Handspindel gesponnene, zweifach gezwirnte Tiroler Bergschafwolle. Davon habe ich 137 g. Ich hoffe jetzt einfach, dass die Menge reicht. Sonst muss ich improvisieren. 

Eine Freundin von mir hat noch Rinde und Blätter von der Blutpflaume – in dieses Färbebad darf ich meine Wolle geben. 

Im Moment koche ich diese Stränge gerade im Alaunbad.  

 

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Jetzt ist er fertig. Die Färbungen (gelb mit verschiedenen Pflanzen, dann mit Indigo überfärbt) sind hübsch, das Material (reine Wolle) ist sehr angenehm zu tragen, auch die Ärmel, die ich aus einem dünneren Garn (Wolle, Bambus, Seide) gestrickt habe, fügen sich gut ein. 

Formal ist er kein Meisterwerk. 

Die Ärmel sind zu lang, die haben sich beim Waschen noch mehr gestreckt. Bei den Armausschnitten habe ich am Anfang zu viele Maschen abgenommen. Dass die Ärmel dann doch noch so gut hineingepasst haben, verdanke ich Martina Hees, die folgende grandiose Hilfe ins Netz gestellt hat: „Von der Kunst, einen passenden Pullover zu stricken“. Im Kapitel 9 beschreibt sie, wie man Armkugeln berechnet. Das hat wunderbar geklappt. 

Ich glaube nicht, dass ich jemals wieder einen Pulli ohne Anleitung stricken werde. Obwohl – wenn ich mir’s so recht überlege – jetzt wüsste ich, welche Fehler ich gemacht habe und was ich beim nächsten Mal ändern müsste. Sag niemals nie! 

 

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Färberwaid

Von Anke (WolleNaturFarben Blog) habe ich Waidsamen bekommen. Vielen Dank nochmals!

Hoffentlich wachsen sie in meinem Garten so gut, dass ich mit dem Sud aus den Blättern blau färben kann.

Hier die winzig kleinen Pflänzlein, die schon gekeimt sind:

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Schwarze Stockrosen

Meine schwarzen Stockrosen blühen! Da freut sich das Färberherz.

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Aus einem sehr alten zerschlissenen weißen Leintuch aus Reinleinen habe ich sechs Tischsets geschnitten, habe diese Teile mit Indigo gefärbt, sehr unregelmäßig abgenäht und schließlich nach japanischer Sashiko Art bestickt – alles ohne zu messen, einfach so, wie es mir gerade eingefallen ist.

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