Sauerteig am 5. Tag:
Keine wesentlichen Veränderungen zum Vortag.
Bei der Kette dagegen schon – auf diesem Webstuhl ist das die erste Kette, die ich fast über die gesamte Webstuhlbreite (bis auf 5 cm) gebäumt habe, nämlich 120 cm.
Posted in Kochen, Weben on 1. August 2016| 3 Comments »
Posted in Kochen, Weben on 31. Juli 2016| Leave a Comment »
Mein Sauerteig am 4. Tag:
Ich finde, man sieht gute Fortschritte und ich bin sehr zuversichtlich, dass das Projekt Erfolg haben wird. Der Teig riecht angenehm säuerlich und es schaut so aus, als ob die passenden Bakterien gut arbeiten würden.
Ich arbeite auch – und zwar an der Teppichkette. Noch gibt’s nicht viel zu sehen:
Posted in Kochen on 30. Juli 2016| Leave a Comment »
Der Sauerteig am 3. Tag:
Es haben sich mehr Bläschen gebildet und er riecht etwas säuerlicher als gestern.
Heute gibt es einen Marillenkuchen, hier das ganz einfache Rezept, nach dem ich ihn immer backe:
80g Butter, 180g Zucker, 5 Eier, 180g Mehl, 8g Backpulver bei 180 Grad Heißluft eine halbe Stunde backen.
Posted in Kochen on 29. Juli 2016| 2 Comments »
Ich habe beschlossen, einen Sauerteig zu züchten. Ich backe hin und wieder ein Brot, habe dann aber oft gerade keine Hefe vorrätig. Es wäre doch praktisch, das ganze Jahr über Sauerteig im Kühlschrank zu haben, mit dem man dann backen kann – wenn er immer gut gepflegt wird.
Ich hoffe, dass mein Experiment gelingt – hier könnt Ihr es mitverfolgen.
1. Tag: Gestern in der Früh habe ich 50 g Roggenmehl (1150) mit 50g (es war etwas mehr) Wasser vermischt und in den wärmsten Raum des Hauses gestellt (derzeit 26 Grad). Nach 12 Stunden habe ich den Teig aufgeschlagen. Diese Prozedur werde ich die nächsten 6 Tage wiederholen, nach einer Woche sollte ich backfertigen Sauerteig haben. 100 g davon werde ich als sogenanntes „Anstellgut“ im Kühlschrank aufbewahren. Dieses Anstellgut sollte wöchentlich mit Wasser und Mehl gefüttert werden.
2. Tag: So sieht das Gemisch von gestern aus. Es haben sich ein paar Bläschen gebildet. Es riecht leicht säuerlich, nicht sonderlich unangenehm.
Ich gebe 50g Roggenmehl und 50g Wasser dazu und stelle das Gemisch wieder in den warmen Raum.
Heute abends werde ich wieder Luft in den Teig schlagen und ihn dann bis zum Morgen ruhen lassen.
Ich bin schon sehr gespannt, wie es sich weiter entwickelt und ob das Vorhaben gelingt.
Für das Brot, das ich heute gebacken habe, habe ich Hefe verwendet – allerdings nur 3g für 600g Mehl.
Posted in Kochen, Spinnen on 22. Juli 2016| 3 Comments »
Posted in Kochen on 5. Februar 2016| 3 Comments »
Zum ersten Mal in meinem (bisher doch schon recht langen) Leben habe ich Punschkrapferln (nach diesem Rezept) gemacht. Sie haben sehr sehr gut geschmeckt. Zum Färben der selbstgemachten Zuckerglasur habe ich ein bisschen schwarze Johannisbeermarmelade verwendet.
Posted in Kochen on 16. Oktober 2014| Leave a Comment »
Pan de Calatrava
Man vermischt 0,6 l Milch, 6 Eier und 200 g Zucker, gibt etwas Zimt und Zitronenschale dazu. Mit 50 g Zucker macht man mit wenig Wasser ein Karamell, das man in eine Backform gießt. Man schichtet die einzelnen Brotscheiben darauf und gießt nach und nach das Milchgemisch dazu.
Dann kommt die Form für ca. 50 – 60 Minuten bei 180 Grad im Wasserbad in den Backofen – nach dem Erkalten auf einen Teller stürzen.
Schmeckt vorzüglich!
Posted in Kochen on 3. Mai 2014| 2 Comments »
Vor einiger Zeit habe ich einen für mich sehr interessanten Blog entdeckt: Hefe und mehr.
Jetzt habe ich gerade zwei Brote aus dem Backofen geholt, die einfach himmlisch schmecken! Ich habe am Mittwoch abends den Teig für den Dreikornling gemacht und heute, Samstag, die zwei Brote gebacken. Ich habe das Rezept durch Zugabe von verschiedenen Gewürzen leicht variiert. Das Brot schmeckt wirklich oberköstlich!
Posted in Kochen on 16. April 2014| 1 Comment »
Posted in Kochen on 15. März 2014| Leave a Comment »
Einen Schönheitspreis bekommen die Küchlein nicht, aber sie haben sehr gut geschmeckt!
Das Rezept habe ich auf der Rückseite der Linsendose gefunden.