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Rustikales Vollkornbrot

Ich habe es nach diesem Rezept gebacken. Es schmeckt wirklich köstlich. 

Socken 2/2017

Ich habe beschlossen, den Socken, die ich im heurigen Jahr stricke, laufende Nummern zu geben. Ich bin gespannt, wieviele es werden (werden).  

Ich habe noch Reste übrig, – meine Restedecke ist ja schon fertig. 

Nadelstärke: 2 mm, Käppchenferse

Hier nun noch meine Verschlussidee für den Rock. Ich habe Löcher in den Filz gestochen und Bänder (hatte ich übrig vom Teppich Weben) durchgezogen. 

Die Bänder habe ich dann miteinander verknotet. Es entsteht schon eine recht dicke Stelle, das ist mir aber egal. Die Jacke lässt sich trotzdem noch schließen. 

Hier noch die gewünschten Tragefotos:

Falls es jemanden interessiert, wie ich die A – Linien – Form gestrickt habe:

Ich habe 21 Knäuel Drops Eskimo verbraucht und habe bei jedem einzelnen Knäuel drei verkürzte Reihen in Folge eingebaut. 

Das heißt, ich habe nur bis zu ca. zwei Drittel der Rocklänge hochgestrickt, habe dann die Arbeit gedreht und wieder zurückgestrickt. Die darauffolgende Reihe habe ich wieder in voller Länge gestrickt, dann kam wieder eine verkürzte Reihe – und so weiter. Ich habe somit insgesamt 63 verkürzte Reihen gestrickt. Die bewirken, dass der Rock oben am Bund enger ist, sodass er nicht über die Hüften rutscht. Denn Abnäher nähen wäre sicher nicht möglich gewesen, weil der Filz viel zu dick für meine Nähmaschine ist. 

Dielenteppich

Mein Teppich ist gestern fertig geworden. 

Das Muster dafür habe ich aus dem Buch „Simple Weaves“ von Birgitta Bengtsson Björk. Der Teppich ist unter anderen Projekten auf der Umschlagseite abgebildet. 

Ich habe ihn aus verschiedenen Jerseystreifen gewoben, die ich hier bestellt habe. 

Die Wolle für den Rock ist diesmal ganz gut gefilzt. Auch die verkürzten Reihen haben sich gut bewährt, sodass er oben beim Bund enger ist. Er hätte vielleicht ein bisschen kürzer sein können – aber bei den arktischen Temperaturen, die derzeit vorherrschen, bin ich sicher froh um jeden cm Filz. Nach dem Trocknen muss ich mir nur noch eine gute Verschlussmöglichkeit überlegen. Mir schweben Bänder und Löcher durch den Filz vor. 

Der Rock ist gestrickt, jetzt kommt er in die Waschmaschine. Ich bin schon sehr, sehr neugierig, wie das Ergebnis sein wird!

Teppich für die Diele

Zur Zeit webe ich an meinem Teppich weiter. 

in deflected double Bindung („falsches“ Doppelgewebe) sind gerade fertig geworden – genäht, gewaschen, gebügelt. 

Sie gefallen mir richtig gut!

Vor der Wäsche:

Nach der Wäsche (60 Grad), bei der sich die reinen Baumwollfäden (weiß) etwas mehr zusammenziehen als die Fäden aus Halbleinen (grün), wodurch nochmals eine sehr hübsche Optik entsteht:

Mein Schitourenrock wurde von mir zweimal ausgeführt und ich muss sagen, er hat sich nicht wirklich bewährt. 

Er sieht hübsch aus und hat mich um die Hüften herum schön warm gehalten – und das bei zweistelligen Minusgraden. Aber er hat sich auch gedehnt, sodass er jetzt nicht mehr wirklich gut sitzt. Er war mir auch von Anfang an schon ein bisschen zu weich. Ich befürchte, dass die Wolle, die ich verstrickt habe, möglicherweise eine superwash Ausrüstung hatte – kontraproduktiv für’s Filzen. 
Lange Rede kurzer Sinn:

Ich stricke mir jetzt aus zum Filzen bewährter Wolle (Drops Eskimo) noch einen Rock – diesmal etwas länger und mit verkürzten Reihen. 

Das soll bewirken, dass er am Bund enger sitzt. Außerdem wird sich der neue Rock nicht mehr so weit überlappen. Die angenähten Klettverschlüsse waren auch unpraktisch. Ich muss mir da ein neues System überlegen. 

Ich habe ausgerechnet, dass ich 20 bis 21 Knäuel brauchen werde. Der Rock wird dann 1 kg wiegen und super kompakt sein. Ich habe jedenfalls meinen gesamten Stash geplündert – es geht sich zum Glück aus. 

Wenn dieses Projekt auch wieder schief geht, dann war das mein letzter „gestrickfilzter“ Versuch. Dann nähe ich mir einen. 

Sternkissen