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Brot – Unfall

Ich wollte ein Störibrot machen (das Rezept gibt’s hier). 

Schon beim Teig Kneten kam es mir seltsam vor, dass der Teig so fest war. Ich habe die Brote dann – statt wie im Rezept angegeben im Gärkorb – einfach so zur Gare gestellt, weil keinerlei Gefahr bestand, dass das Brot in die Breite laufen würde. und anschließend gebacken. Das Brot sieht gar nicht so aus, wie es aussehen sollte, aber man kann es tatsächlich ganz gut essen. 

Was habe ich gleich danach im Kühlschrank gefunden? Einen Vorteig aus 200g Mehl, 200g Wasser und 1g Hefe, der dort über Nacht gereift ist und in den Teig gehört hätte!!!Das sollte allen Mut machen, die sich noch nicht an’s Brotbacken gewagt haben, weil sie Angst hatten, es könnte was schiefgehen. 

Das echte Störibrot werde ich ganz sicher nochmals backen – dann aber mit ALLEN Zutaten!

Des Rätsels Lösung

Ich stricke mir wieder einmal eine Jacke und zwar den „Stripes gone crazy“ Cardigan. Es war Liebe auf den ersten Blick, als ich diese Jacke gesehen hatte. Die Streifen sind auf den Vorderseiten unterschiedlich breit und sie verlaufen am Rückenteil schräg – eigentlich strahlenförmig auseinander.

Ich stricke mit Nadeln Nr.3 und Alpaka Wolle von Drops. Ich habe noch ein paar Restknäuel, die ich verbrauchen wollte, da erschien mir dieses Modell gut geeignet. Hier noch ein Foto von meiner gestrigen – wunderschönen – Schitour mit Blick auf Innsbruck und das Unterinntal. 

Neues Projekt 

Das sind die „Wollreste“, die ich verstricken möchte:

Sauerteig sichern

Mein Anstellgut wird selbstverständlich bestens gepflegt und gehegt. Trotzdem könnte es – durch welche Umstände auch immer – einmal Schaden nehmen und nicht mehr brauchbar sein. 

Aus diesem Grund habe ich eine länger haltbare Sicherung hergestellt. 

Dünn aufgestrichen auf Back-Papier und trocknen lassen wie hier den Roggensauer:und auch den Weizensauer (noch nicht ganz durchgetrocknet):

Wenn die Teige trocken sind, werden sie in einem Schraubglas im Keller gelagert. Manche sagen, ein Stoffsack wäre besser, aber ich probier’s mit einem Glas. Zum Aktivieren wird der getrocknete Sauerteig mit Wasser angerührt mit dem darauffolgenden üblichen Procedere. 

Danke!

Ich wollte mich hier einmal bei allen bedanken, die bei mir mitlesen, Kommentare schreiben oder ein „gefällt mir“ hinterlassen. Das freut mich sehr – auch wenn ich eher selten darauf antworte. 

Gestern habe ich wieder einmal etwas angeschlagen, um Restknäuel zu verwerten. Das sind Knäuel, von denen ich gerade einmal 100 oder 150 Gramm in einer Farbe habe oder auch nur 50 (in diesem Fall handelt es sich um Drops Alpaka). Dafür habe ich ein für mich ideales Projekt gefunden. 

Ich mach’s jetzt einfach ein bisschen spannend – ich zeige Euch, was ich gestern gestrickt habe (die Farbe ist nicht gut getroffen im Kunstlicht) und begebe mich dann gleich auf Schitour. 

Sternkissen 2

Ich finde, es passt sehr gut auf die Couch. Ich mag das Kissen. 

Hier (Ravelry link) gibts die Anleitung. 

1 Audrey Cardigan 

ist fertig und passt meiner Tochter! Nur die Ärmel sind nach dem Waschen viel zu lang geworden – die habe ich inzwischen wieder gekürzt. 

Die Anleitung gibts hier

Das erste Sternkissen

ist nicht mehr meines, deshalb stricke ich mir jetzt ein zweites. 

Neues Spinnfutter

Ich habe Kammzug gekauft – ca. 420 g. Wolle mit Seide. Ich habe noch keine Ahnung, was ich damit machen möchte. Auf jeden Fall einmal verspinnen. Vor dem Spinnen möchte ich aber gern wissen, wofür ich das Garn dann verwende, damit ich gezielter spinnen kann. 

Vielleicht muss er erst noch ein bisschen abliegen. 

Das Wurzelbrot 

vom Homebaking Blog ist so richtig gut geworden!