Ich bin gerade dabei, eine Kette für einen Jeansläufer einzurichten.
Das Fach kontrolliere ich, indem ich mir einen Spiegel neben den Webstuhl stelle – somit ist es ganz einfach festzustellen, was noch verbessert werden sollte.
Ich bin gerade dabei, eine Kette für einen Jeansläufer einzurichten.
Das Fach kontrolliere ich, indem ich mir einen Spiegel neben den Webstuhl stelle – somit ist es ganz einfach festzustellen, was noch verbessert werden sollte.
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Mit Nadeln Nr. 3 stricke ich gerade eine Jacke für mein jüngstes Enkelkind – noch nicht ganz 2 Jahre alt.
Das Modell erinnert mich an die Surprise Jacket von Elizabeth Zimmermann, es wird aber ganz anders gestrickt.
Garn:
Drops delight, 75% Wolle superwash, 25% Polyamid. LL: 175m/50g
Anleitung hier.
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Beide Kinderjacken sind nun fertig (bis auf die Knöpfe, für die die Mütter zuständig sind) – die Enkelmädels werden sich freuen!
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Für meinen jüngsten Enkel habe ich eine Tasche genäht – die hängt dann im Kindergarten an der Garderobe.
Die Grundlage ist ein alter Vorhang, auf den ich mit Zickzackstich Stoffstreifen aufgenäht habe. An der Oberseite habe ich seinen Namen aufgenäht.
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Ich habe den Antler Cardigan für eine meiner Enkelinnen (fünfeinhalb Jahre) gestrickt. Ich habe die Größe 4-6 Jahre gestrickt, leider ist die Jacke jetzt zu klein geworden.
Zum Glück habe ich noch eine Enkelin, die fünf Jahre alt ist – sie mag diese Jacke auch haben. Jetzt muss ich dieselbe Jacke eine Nummer größer nochmals stricken. Aber die Wolle (Drops Nepal, 65% Wolle, 35% Alpaka; LL: 75 M / 50 g) ist relativ dick (ich habe mit Nadeln 3,5 und 4,5 mm gestrickt), also geht’s recht schnell.
Die Mütter der Kinder müssen dann noch mit den Kindern zusammen Knöpfe besorgen und sie annähen.
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Am Bandwebgerät (inkle loom von Ashford) habe ich gleich noch Aufhänger für die überwiegend grünen Tücher gewoben.
Material: Baumwolle 16/2, 36 Kettfäden
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Es ist wirklich ein Unglück!
Ich habe das Geschirrtuchgewebe, nachdem ich es vom Webstuhl genommen hatte, eine Nacht lang eingerollt und in der Badewanne eingeweicht, damit sich nur ja keine Falten bilden.
Dann habe ich die gesamte Länge – ca 20 m – in die Waschmaschine gegeben und gewaschen UND geschleudert und war dann ganz entsetzt, dass es beim Herausnehmen komplett verknittert war.

Beim Bügeln habe ich festgestellt, dass sich in den Falten der Abrieb vom Leinen gesammelt hat, das sieht dann so aus (das Graue sind die Fusseln):

Diese Fusseln entferne ich (auf Vorder- und Rückseite) jetzt händisch mit einer Bürste. Leider fühlen sie sich in den Falten sehr wohl und sind recht hartnäckig vor Ort. Heute mache ich mit einer Zahnbürste weiter, vielleicht geht das besser. Der entfusselte Stoff sieht dann so aus (auch nicht viel besser):

Wenn die Geschirrtücher dann fertig genäht sind, gefallen sie mir doch wieder recht gut – trotz absolutem „no go“ – eingewaschene Falten!!!!
Es wartet ja jetzt noch eine ähnlich lange Geschirrtuchkette aufs Bäumen, da möchte ich es jedenfalls besser machen.
Meine Überlegungen:
Ich schneide sie im ungewaschenen Zustand in ihre Einzelteile, versäubere die Enden und wasche sie erst dann – nicht alle zugleich – ich schleudere sie nicht, sondern hänge sie noch nass auf. Oder habt Ihr noch bessere Tipps?
Mein Lervad Webstuhl hat einen wunderbaren neuen Platz gefunden – er ist jetzt in Sachsen bei Bärbel. Es war ein sehr nettes Treffen letzten Freitag und ich bedanke mich nochmals für den wunderschönen handgefilzten Seidenloop!
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Endlich ist diese Jacke fertig.
Die Wolle ist Alpaka Linda von Aufburg in Bozen, sie ist extrem weich und angenehm zu tragen.
Das Aufschneiden des Steeks hat recht gut funktioniert, die Innenseite sieht nicht perfekt aus, aber akzeptabel.
Hier gibt’s die Anleitung.
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Der Kettbaum leert sich allmählich, der Warenbaum füllt sich, der Webstuhl darf morgen seine Reise nach Sachsen antreten!
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