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Archive for Juni 2015

mit einer Lauflänge von insgesamt 1240 m, 100 g davon gefärbt mit Schachtelhalmen, weitere 100 g mit Weinblättern, die nächsten 100 g mit Goldrute und die letzten 100 g auch noch mit irgend einer Pflanze gelb gefärbt, dann alles überfärbt mit Indigo. Damit kann man keinen Männerpulli stricken. Schon gar nicht mit langen Ärmeln. Das wird allerhöchstens für Vorder- und Rückenteil reichen – wenn überhaupt. 

Was habe ich jetzt angefangen? Einen Männerpulli. 

Wie wird das enden? Keine Ahnung.  

 

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Ich mag es nicht, wenn sich viele Spulen mit Restfäden ansammeln – also habe ich sie zwischendurch einmal aufgebraucht und ein Handtuch mit verschiedenfarbigen Blockstreifen gewoben (ohne Foto). 

Dann habe ich ein sehr grobes Leinen in meinem Garnlager gefunden. Auch auf die Gefahr hin, dass das Handtuch ein Brett wird, wollte ich es doch ausprobieren – und es gefällt mir richtig gut! Ich mag solche Strukturen! Ich glaube, ich mache mehr davon.  

   

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Es passiert mir hin und wieder, dass ich, wenn ich mich zu wenig konzentriere, die Trittfolge (1-2-3-4-5-6-7-8-7-6-5-4-3-2) verwechsle. Manchmal entdecke ich die dadurch entstandenen Fehler erst einige Schüsse später. 

Ganz selten webe ich zurück und behebe somit den oder die Fehler – meistens sage ich mir:  Dieses Stück wird nicht verschenkt, das behalte ich für mich. 

Für engere Freundinnen gibt’s noch eine Variante: Das Stück wird doch verschenkt und ich mache sie auf den Fehler aufmerksam (sorry!).  
 

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Seit ich mich vor einigen Tagen bei der Tour de Fleece angemeldet habe, befinde ich mich ja quasi im Trainingslager. Seither hat sich tatsächlich was verändert – ich spinne (fast) täglich, wenn auch nur so 15 bis 30 Minuten. 

Das Ergebnis hört sich recht dürftig an. Ich habe bisher ca. 5 Gramm versponnen. Gut, es ist recht dünn gesponnen, an Lauflänge gemessen wäre das Resultat wahrscheinlich beeindruckender, aber die Lauflänge messe ich nicht. Das ist mir zu umständlich. Also muss ich mich eben mit dem Gewicht zufriedengeben. 

Wenn ich denke, dass ich ohne Tour de Fleece wahrscheinlich gar nicht gesponnen hätte, sind die 5 Gramm ja ein ganz erstaunlicher Zuwachs. So sehe ich das jetzt einfach.  

 Das tägliche Handtuch webe ich (fast) immer – heute mit schwarzem Schuss: 

 

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aus der Eiskönigin habe ich heute für meine 6-jährige Enkelin genäht. Sie hat vor ein paar Wochen in dem Musical als Schneeflocke mitgetanzt. Jetzt wollte sie gerne Elsa sein. Die Mutter hat die Stoffe gekauft, die Großmutter hat genäht und das Kind war glücklich. 

  

  

  

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Pink Pink Pink

  

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Um Euch den Farbunterschied zu zeigen, habe ich bei meinem heutigen Küchenhandtuch den Wechsel von grau zu braun fotografiert.     

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Heute webe ich mit GRAU

    

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Heutiges Küchenhandtuch

Von gestern gibt’s kein Handtuch, da war Enkelkindertag. 

Heute war zwar Freundinnentag, aber auf die Freundin muss man nicht so lückenlos aufpassen wie auf die Enkelkinder – da geht sich so ein Handtuch schon aus. 😉

Die Schussfarbe von heute ist dunkelgrün. Macht sich gar nicht schlecht.  

   

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Tour de Fleece

Heute habe ich mich zur Tour de Fleece – vom 4. bis zum 26. Juli – bei Ravelry angemeldet. Parallel zur Tour de France fährt man eben nicht Rad, sondern spinnt auf dem Spinnrad oder man spinnt mit der Handspindel. Man versucht, ein Ziel, das man sich selbst vorgibt, zu erreichen. Es gibt bei Ravelry eine sehr nette Gruppe von Podcasterinnen auf deutsch, die feuern sich in dieser Zeit gegenseitig an und somit hoffe ich, mein selbstgestecktes Ziel zu erreichen. 

Mein Ziel ist ziemlich bescheiden: 

Ich habe mir vorgenommen, in dieser Zeit täglich eine Viertelstunde lang Tussahseide auf meiner Handspindel  zu verspinnen. Diesen Faden möchte ich dann irgendwann einmal als Schussfaden zu einem Schal verweben. Ich hoffe, dass ich durch meine Teilnahme an der Tour de Fleece im Monat Juli mehr Seide verspinne als im ganzen letzten Jahr. Da waren’s nämlich gerade einmal 36 Gramm, die ich immer gleich, sobald die Spindel voll ist, auf Schussspulen wickle.  

   

Und hier noch das tägliche Küchenhandtuch – heute mit Schussfarbe in einem hellen Blau mit einer ganz schwachen Tendenz zu einem blassen Türkis.  

   

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