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Die Hälfte der nächsten Kette ist zum Bäumen vorbereitet – eine Hälfte sind Leinenfäden, die andere Hälfte Baumwolle.
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Diese Kette war schlicht und einfach der Wahnsinn! Ich hatte schon Probleme beim Schären – das Spulengestell mit 11 Fäden ist während des Schärens umgefallen, alle Spulen sind aus den Halterungen gefallen und waren am Boden.
Zum Bäumen habe ich Schlimmstes befürchtet. Ich habe meinen Mann um Hilfe gebeten, alleine hätte ich das mit dieser Kette nicht geschafft.
Es war tatsächlich nicht einfach, zweimal ist ein Leinenfaden gerissen, weil ich nicht aufgepasst habe – aber jetzt ist die Kette tatsächlich gut gebäumt, ich kann einfädeln.
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Ich freue mich auf meine neue Kette (hauptsächlich Leinen und auch ein bisschen Baumwollbouclé) für den Öxabäck.
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Es ist so nett, wieder einmal Babysachen zu stricken.
Garn:
Bébé von Lang Yarns (100% Merino, superwash)
Nadeln: 2,5 mm
Anleitung Mütze (die Spitze habe ich individuell gestaltet): hier
Anleitung Legwarmers: hier
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Meine mit der Handspindel gesponnene Tiroler Bergschafwolle ist gefärbt – sie gefällt mir richtig gut.
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Heute ist meine tibetische Spindel angekommen. Es ist eine unterstützte Spindel, die im Gegensatz zu einer Fallspindel auf eine Unterlage gestellt wird. Somit kann man mit dieser Spindel sehr gut im Sitzen spinnen.
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Alpi hat in ihrem Blog die Pfeilraupe vorgestellt – es ist ein Dreiecksschal. Mir gefällt die Idee, das spitze Ende des Dreiecks durch Schlitze zu stecken. Es legt sich dadurch schön in Falten, ebenso hält es ohne Knoten. Dankenswerterweise hat Alpi uns Strickerinnen (sicherlich auch allen Strickern) eine ausführliche Anleitung zur Verfügung gestellt.
Ich verwende dafür meine mit der Handspindel gesponnene, zweifach gezwirnte Tiroler Bergschafwolle. Davon habe ich 137 g. Ich hoffe jetzt einfach, dass die Menge reicht. Sonst muss ich improvisieren.
Eine Freundin von mir hat noch Rinde und Blätter von der Blutpflaume – in dieses Färbebad darf ich meine Wolle geben.
Im Moment koche ich diese Stränge gerade im Alaunbad.
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Vorletzte Woche habe ich einen Webkurs bei Winnie Poulsen genossen. Dieses Mal habe ich meine beiden Webstühle „kettenfrei“ gehalten, sodass ich nach dem Kurs gleich ein paar Versuche starten konnte –
wie zum Beispiel eine Probe für ein Handtuch. Ich habe zwei verschiedene Leinensorten aus dem stash verwendet, die nicht beschriftet waren (vermutlich 16/1 – ich bin gerade dabei, mir eine bessere Waage zu besorgen, sodass ich die Garnlänge genauer bestimmen kann) und Baumwolle 16/2.
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