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Ein Kiri entsteht

Er wächst bereits ganz beachtlich! Die Anfangsschwierigkeiten mit der englischen Anleitung hab ich überwunden – bis auf einen Fehler zu Beginn (den ich am Ende dann noch korrigieren kann) läufts sehr gut.

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Fertiggestelltes

Das Tuch für die Wollprinzessin ist fertig und die gefärbte Wolle vom Heidekraut ist getrocknet. Das Tuch gefällt mir sehr gut, es wiegt 50 g, und ich hoffe, dass sich die Wollprinzessin darüber freuen wird! Mit der Farbe der gefärbten Wolle hab ich mich inzwischen auch schon abgefunden. Eine große Winterdecke braucht viele Gelb- und Grüntöne! Jetzt werde ich mich an einem neuen Tuch versuchen in Grün – ein KIRI!

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Libelle

Soeben am Teich entdeckt: Den zurückgelassenen Panzer einer ausgeschlüpften Libelle auf einem Iris-Blatt.

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Leider ist die Färbung mit Heidekraut nicht wie erwartet ausgefallen. Ich hätte jeweils drei verschiedene Gelb- und Grüntöne erwartet, herausgekommen ist ein fast einheitliches Gelb, dasselbe in Grün und noch dazu unterscheidet sich das Grün kaum vom Gelb. Selbst wenn man das Foto anklickt wirds nicht besser! Daraufhin hab ich mir gleich Henna, Sandelholz, Alkanna und Cochenille bestellt – das wird dann ein Farbenfest geben! Hoffe ich zumindest.

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Das Tuch wächst

Das Tuch für die Wollprinzessin wächst, aber es wird kaum schwerer! Bis jetzt wiegt es 32 g. Die Wolle ist wirklich extrem dünn.

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Hier die vier Schattierungen meiner Baumbart- und Flechtenfärbung. Ich hab jetzt vier mal 50 g Wolle in wunderschönen Pflanzenfarben – je zwei Grün- und Gelbtöne! 🙂

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Grünfärbung

ES HAT FUNKTIONIERT MIT DEN ROSTIGEN NÄGELN! Die Wolle ist wunderschön olivgrün geworden! Wenn ich dann viele verschiedene Pflanzentöne beisammen habe, stricke ich eine wunderschöne Winterdecke!

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Die Baumbartfärbung ist recht gut gelungen, ich hab zwei Gelbtöne und einen – ich weiß noch nicht, was für einen Ton. Die Färbungen habe ich durch Kontaktfärbung (Wolle hat direkten Kontakt mit den Pflanzen) gemacht, ohne Beize.

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Das hellere Gelb ist nach einer Stunde bei 85 Grad entstanden und das etwas intensivere Gelb (Unterschied ist nicht sehr groß) ist dadurch entstanden, dass ich die Wolle im Sud über Nacht abkühlen ließ.

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Für die dritte Färbung habe ich den Sud abgeseiht, etwas Eisenwasser (rostige Nägel in Essigessenz eingeweicht – siehe Anleitung im Färbebuch von Fr. Fischer) dazugegeben und die restliche Wolle bei 85 Grad noch eine Stunde ziehen lassen. Im Moment ist sie noch im Topf und schaut irgendwie so braungrüngrauundefinierbar aus. Bin schon neugierig, was draus wird, wenn sie trocken ist.

In diesem Topf hab ich Heidekraut eingeweicht für die nächste Färbung:

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Wolle färben

Heute ist die bestellte Wolle, die ich färben möchte, angekommen. So wie’s aussieht, habe ich bis an mein Lebensende genügend Material!!! 🙂
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Und damit möchte ich färben: Ich habe Baumbart und Flechten gesammelt. Bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis!
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Spam und Kuchen

Es ärgert mich, dass ich in letzter Zeit ganz viele Spam-Kommentare bekomme. Ich bin schon nur mehr am Löschen! Ich muss schleunigst dafür sorgen, dass eine Hürde eingebaut wird! Beim Johannisbeerkuchen ärgert mich höchstens, dass ich zu viel gegessen habe – er ist mir nämlich gut gelungen.

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