Seit gestern haben wir wieder einen Flügel! Vor 12 Jahren sind wir umgezogen und hatten keinen Platz mehr für unseren großen Flügel, den wir damals hatten. Jetzt hat mein Mann bei ebay einen etwas kleineren Flügel ersteigert, der nun seit gestern bei uns steht. Weiß vielleicht jemand, wie die Nummer im Flügel zu interpretieren ist? Wir dachten, dass es vielleicht der 51. Flügel war, den Franz Wirth (er war ein Schüler Bösendorfers) gebaut hat – und 97 könnte 1897 heißen. Jetzt muss nur noch der Klavierstimmer kommen, dann kann mein Mann endlich wieder spielen.
So, jetzt ist sie fertig, meine Halbleinen – Tischdecke. Im Moment sind die Maße noch 158 cm x 240 cm, aber nach dem Waschen wird sie wohl kürzer sein – ich hoffe, dass sie dann immer noch 200 cm lang sein wird. Jetzt ist die Tischdecke noch steif wie ein Brett, das sollte sich aber nach dem Waschen und Bügeln geben. Das Weben war äußerst anstrengend, aber ich kanns jetzt wenigstens schon recht gut. Ich bin beim Überlegen, ob ich mir nicht einen kleinen Webstuhl kaufe. Unter „klein“ verstehe ich da einen 4-schäftigen Webstuhl mit Pedalen von Ashford. Ich könnte mir vorstellen, dass ich das hin und wieder ganz gerne machen möchte – ein bisschen mit Wolle experimentieren und hin und wieder vielleicht auch was draus nähen.
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Heute war ich weben – auf einem riesengroßen Webstuhl. Ich hätte mir nicht gedacht, dass es soooooooo anstrengend ist! Ich habe sehr altes Leinen, das ich nun mit einer Baumwollkette zu einer Tischdecke verwebe. Ich glaube, dass sie wunderschön wird. Hier der Zwischenstand – bevor ich morgen wieder weiter webe.
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Hier habe ich aus dem im letzten Beitrag erwähnten Wollmixpaket norwegische Wolle versponnen – zweifach gezwirnt mit einer Lauflänge von 123 m pro 50 g. Sie ist ziemlich weich und hat immer wieder längere Fasern dabei, die dann ein bisschen abstehen..![]()
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Von Wollknoll hab ich mir ein Wollmixpaket im Band bestellt – es sind neun verschiedene Wollsorten, die aber nicht einzeln bezeichnet sind. Eine davon habe ich bereits versponnen – es sind 90 g, dreifach gezwirnt, 120 m Lauflänge auf 50 g. Durch den Vergleich mit der Abbildung bin ich zum Schluss gekommen, dass es sich um die „Französische Wolle“ handeln müsste.
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Mit Sockenwolle und Nadeln 2,5 mm habe ich 120 Maschen angeschlagen, ein langes warmes Bündchen gestrickt und dann ein Herzmuster eingestrickt. Ich habe dann etwas spät mit der Abnahme begonnen (liebe Freundin, ich hätte auf dich hören sollen!) – aber ich finde, es passt so trotzdem recht gut zum Stil der Mütze. Der Beschenkte ist jedenfalls damit zufrieden und freut sich.
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Auf meinem Ashford Joy Spinnrad habe ich nun endlich wieder einmal gesponnen – 200 g Merinowolle (danke Astrid), dreifach gezwirnt, die Lauflänge hab ich nicht gemessen. Ich vermute, die geeignete Nadelstärke wird so um 3,5 mm liegen. Jetzt werde ich nachdenken, was ich daraus stricken könnte. Ideen sind willkommen.
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Bis die Wolle für’s Goldkind kommt vertreibe ich mir die Strickzeit mit der Herstellung von Socken. Danke noch an die Wollspenderin für die hübsche Hundertwasserwolle!
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Diese Socken hab ich aus der Trekking Wolle von Zitron (75% Wolle, 25% Bambus) gestrickt, die ich aus Berlin mitgebracht habe. Sie sind sehr angenehm zum Tragen.
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